Termine und Rückblicke

Juni 2017

Auftritt Chor und Theaterschmölzchen

Chorauftritt bei der Senioren-Gemeinschaft der katholischen Pfarrgemeinde Herz Jesu in Troisdorf Wilhelmshütte

Nachdem zunächst schon das Thiaterschmölzchen mit seinen Darbietungen für Begeisterung gesorgt hat, setzte sich die gute Stimmung mit den Vorträgen von Liedern und Verzällcher des Chors fort. Hermann-Josef Ley war in Hochform und brachte alle immer wieder zum Lachen. 

Mitsingen und Schunkeln sorgten für großen Spaß. Mit einem Riesenapplaus bedankten sich die Zuhörer für den wunderbaren Nachmittag. 

Thiaterschmölzche

am Mi., dem 28.6.2017 hatten das Thiaterschmölzchen und der Chor einen
sehr schönen Auftritt bei einer Seniorenveranstaltung im Pfarrheim der
Herz-Jesu-Kirche in Troisdorf.
 
Das Theaterschmölzchen eröffnete den Reigen der bunten Veranstaltung mit
dem Sketch "Et Bejräbnis", gespielt von Ingrid Boin und Josi Feldmann.
 
Zwei ältere Damen kommen von der 3. Beerdigung innerhalb von 2 Wochen.
Sie ruhen sich erst einmal auf einer Bank aus. Die Damen unterhalten
sich. Die Wortverdrehungen in dem Dialog der Beiden, die Mimik und
Gestik überzeugten das Publikum und belohnten sie mit großem Beifall.
 
Weiter ging es im Programm mit der kleinen Komödie "Wat däm Ein sing
Üül, es däm Andere sing Nachtijall" oder aber auch "Reisebüro" genannt.
 
Frau Walterscheid, gespielt von Karin Stegelitz, führt ein gut laufendes
Reisebüro. Sie ist immer auf der Suche nach topp aktuellen Angeboten.
Ihre Stammkunden Herr und Frau Bömmel, gespielt von Anne Lepperhof und
Wilfried Söntgen, kommen gerade aus Tirol zurück. Die Nachbarn von
Bömmels, Herr und Frau Schnieder (Theo Schwarz und Josi Feldmann) haben
gerade eine Rußlandreise gemacht. Auch die neuen Kunden - Frau
Immekeppel (Marita Liberati) und Frau Schmitz (Helga Söntgen) nehmen
gerne die Angebote von Frau Walterscheid an. Frau Walterscheid hat einen
Bekannten, Herrn Jülich (Alfons Everz).Er führt in der Eifel eine kleine
Landhauspension, die aber nicht besonders floriert. Die Beiden machen
einen Deal........
 
Auch mit diesem Stück haben die Akteure dem Publikum viel Freude
bereitet und wurden deshalb auch mit viel Beifall verabschiedet.
 
Nach einer halbstündigen Pause trat der Chor unter Leitung von H. J. Ley
auf. Auch der Chor begeisterte das Publikum mit alten und neuen kölschen
Liedern. Hermann-Josf Ley führte hervorragend durch das restliche
Programm. Mit seiner unverkennbaren Art präsentierte er so manches
kleine Verzällche, so daß auch hier kein Auge trocken blieb. Mit ihren
Wortbeiträgen haben Trudi Drexler und Reinhard Vogel das Programm
abgerundet.

 

Sankt Severin erstrahlt in Licht und Glanz

Was haben die Löcher in den Gemälden über dem Chorgestühl der Stiftsherren zu bedeuten?

Was ist die „Hörnchenmesse“?

Welche Rolle spielten die Mäuse in St. Severin für die Archäologen?

Oft sind es die überraschenden Fragen am Rande, deren Auflösung den Besucher erstaunen.

Am Samstag, 24. Juni waren es fast 30 Teilnehmer aus dem Kreis der „Fründe“ , die bei der Führung in St. Severin Antworten auf diese und viele bedeutende und interessierte Fragen erhielten. Bei Dr. Joachim Oepen vom Historischen Archiv des Erzbistums waren sie in guten Händen. Er ist in St. Severin „zuhause“ und Experte für Fragen der Geschichte, Architektur und Archäologie dieser für die Stadt und den Kulturkreis so bedeutenden Basilika.

Die Führung begann in der Apsis der Kirche, deren umfangreiche Renovierung nun fast abgeschlossen ist. Für die Teilnehmer war es ein großes Erlebnis, von den Plätzen der Stiftsherren im Chorgestühl aus, den  nun lichtdurchfluteten Kirchenraum auf sich wirken zu lassen. Dr. Oepen führte in die Geschichte der Stifts- und Pfarrkirche und ihres Schutzpatrons St. Severin und des Reliquienschreins des Heiligen ein und gab interessante Informationen zur Architektur und zum Umfang und zum Verlauf der aufwändigen Erneuerung der Severinskirche, die ausschließlich aus Kirchenmitteln und Spenden finanziert wurde. Hier erfuhren die Teilnehmer auch, dass die Löcher in den Wandgemälden keine „Baumängel“ oder Zufall sind, sondern als Schallverstärker bereits im Mittelalter angebracht wurden. Und die „Hörnchenmesse“? Sie ist die Messe zum Patronatsfest des Nebenpatrons der Basilika, des Hl. Kornelius. Im Reliquienschein befinden sich Reliquien des Heiligen im einem reich verzierten Büffelhorn als Reliquiengefäß. (Kornelius angebl. von „Cornu“lat. Horn – kölsch:Hörnchen).

Die Teilnehmer wurden im Bereich der Ausgrabungen unter der Kirche in die Vorgeschichte von St. Severin eingeführt. – eindrucksvoll hier u. a.das Gräberfeld, in dem sich auch das Grab des Hl. Severin befindet.

Ein weiterer Höhepunkt waren die wertvollen Textilien aus dem frühen Mittelalter, die nach Jahrhunderten bei der Öffnung des Severinschreins gefunden wurden. Die Gebeine des Hl. Severin waren darin eingehüllt. Man fand darin aber auch Überreste von kleinen Mäusen. Den Mäuschen, die mit in den Schrein geraten waren und die wertvollen Stoffe angeknabbert hatten, verdanken die Archäologen, dass sie deren Alter bestimmen konnten.

Der Rundgang durch St. Severin schloss sich wieder im Kirchenraum mit der Betrachtung des berühmten Triptychon -Altars.

Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt vom Erlebnis  der Führung mit interessanten  Informationen und Fakten

Bert Geßler

 

Auftritt Chorschmölzchen VDK Menden

Auftritt beim VDK Menden, Leitung Hermann-Josef Ley

Juniwanderung 2017

Wanderung um Bergisch Gladbach

am Samstag, 17. Juni starteten 16 Wanderer von Bensberg an der Grube Cox vorbei in Richtung Schloss Lerbach. Wir wurden enttäuscht, denn der Zugang war wegen Baumaßnahmen gesperrt. So ging es weiter zur Milchtankstelle in Oberlerbach. Hier wurde reichlich getankt und es ging weiter zur Rochuskapelle. Nach einer Rast wanderten wir zur Grube Blücher. Nun zog es sich bergauf am Naturfreundehaus Hardt vorbei um durch das Milchborntal zum Schloß Bensberg zu gelangen. Hier wurden wir von einer Rolls Royce Parade empfangen. Nach reichlichem Bestaunen begaben wir uns zu unsere verdienten Schlußeinkehr.

Bes dohin

Rolf

Mülheimer Gottestracht

Seniorenfahrt am Fronleichnamsnachmittag

Seniorenfahrt am Fronleichnamsnachmittag

Wir bereits im letzten Jahr war der Chor der „Fründe vun der Akademie för uns kölsche Sproch e.V.“ auch dieses Mal wieder dabei, als die „RheinFantasie“ ablegte zur nachmittäglichen Seniorenfahrt, organisiert von der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius. 

Während der dreistündigen Fahrt bot der Chor ein vielfältiges Programm in mehreren Auftrittsblöcken. Die 120 Liederhefte trugen dazu bei, dass die Gäste mit viel Schwung und Elan mitsingen konnten. 

Schwester Elke bedankte sich bei dem Chorleiter Andreas Biertz, unseren musikalischen Begleitern Hermann-Josef Ley und Susanne Rosenthal sowie allen Sängerinnen und Sängern. 

Die Zusammenarbeit mit ihr hat viel Freude gemacht, leider wird sie in Zukunft andere Aufgaben übernehmen. Wir wünschen ihr alles Gute, viel Glück und Erfolg. 

Wat uns de Stroßename verzälle

„Wat uns de Stroßename verzälle“ – Führung mit Margret Scharfe (Muss man erlebt haben!)

Treffpunkt: 11 Uhr an der Kreuzblume.