Termine und Rückblicke

2020

Kölle es vun Kääze hell (Verantaltung der Akademie)

Teilnahme beim Klaaf em Mediapark

Teilnahme des Chors beim Klaaf em Mediapark,
Mit dem Titel
„Kölle es vun Kääze hell“
Einer Veranstaltung der
„Akademie för uns Kölsche Sproch „

Eintritt 10 Euro

 

Die Adresse lautet: Im Mediapark 7, 50670 Köln

 

 

Benefiz Konzert in der Klosterkapelle der Alexianer - abgesagt

Benefiz Konzert am Vorabend des 1. Advents

ABGESAGT.

Die Alexianer haben wegen Corona ihren Weihnachtsmarkt und damit auch dieses Konzert gestrichen

Das ist ein öffentlicher Termin  und kostet 10€  p.P.

 

Die Adresse lautet: Kölner Str..64, 51149 Köln Porz Ensen

 

Das Alexianer Kloster ist zu erreichen mit der Stadtbahn Linie 7 bis Haltestelle Kloster Ensen, dann noch 8 Minuten Fußweg

Sollten Sie mit dem Auto kommen, das Parken ist kostenfrei

 

 

2. Streifzug durch die Ville

6-Seentour durch die Ville

am Samstag, dem 12.9.2020 streifen wir noch einmal zu einer ca. 11,5 km langen 6-Seentour durch die Ville.

Wir treffen uns wieder um ca. 10.45 Uhr am Bahnhof in Liblar.

Der R22 Richtung Gerolstein fährt um 10.21 Uhr am HBF in Köln auf Gleis

7 ab. Die Ankunft ist um 10.42 Uhr in Erftstadt. Dort erwarten wir Euch wieder.

Nach der Wanderung werden wir wieder im Waldbiergarten einkehren. Dieses Lokal befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Alle 30 Min.

fährt von dort aus ein Zug nach Köln. Es stehen auch Wanderparkplätze und Parkmöglichkeiten auf dem Bahnhofsgelände zur Verfügung.

Gebt uns bitte bis zum 10.9.2020 Bescheid, wenn Ihr an dieser Wanderung teilnehmen möchtet. Wir würden uns wieder sehr über ein reges Interesse freuen.

Viele Grüße und alles Gute wünschen bis dahin

 

Josephine und Horst Feldmann

Karnevalsmuseum

Führung am Sa. 29.Aug 2020 um 13.00 Uhr - leider vom Museum abgesagt

leider vom Museum abgesagt

1. Wanderung 2020

Streifzug durch die Ville

Liebe Mitglieder,
am Sa., dem 15. Aug. 2020 möchten wir die erste Wanderung "Streifzug durch die Ville" im Jahr 2020 anbieten.

Leider ist unser geschätzter Wanderführer Rolf in diesem Jahr verstorben, einen Nachfolger haben wir bisher nicht finden können. Da aber Rolf´s Wanderungen von den Mitgliedern gerne angenommen wurden, möchten wir diese "Tradition" auch weiterführen. Wie das in Zukunft im Einzelnen aussehen wird, darüber sollte sich die Wandergruppe austauschen.

Streifzug durch die Ville

Wir treffen uns zu einer etwa 10 km langen Wanderung durch die Ville am Bahnhof Erftstadt.
Der Zug, das ist der RE 22 Richtung Gerolstein, fährt um 10.21 Uhr am HBF in Köln auf Gleis 7 ab. Die Ankunft ist um 10.42 Uhr in Erftstadt.
Dort erwarten wir Euch.
Nach der Wanderung werden wir im Waldbiergarten einkehren. Dieses Lokal befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Alle 30 Min. fährt von dort aus ein Zug nach Köln. Es stehen auch Wanderparkplätze und Parkmöglichkeiten auf dem Bahnhofsgelände zur Verfügung.
Gebt uns bitte bis zum 8. Aug. Bescheid, wenn Ihr an dieser Wanderung teilnehmen möchtet. Wir würden uns sehr über ein reges Interesse freuen.
Viele Grüße und alles Gute wünschen bis dahin
Josephine und Horst Feldmann

Führung Südfriedhof op Kölsch

5. Führung am So, den 7. Juni 2020 um 15.00 Uhr

Führung über den Südfriedhof

Am Sonntag, dem 7. Juni fand die lang geplante Führung über den Südfriedhof
mit dem Köln-Lotsen Uli Kievernagel statt. Nachdem 23 Personen alle
erforderlichen Formalitäten erledigt und ihre Masken angelegt hatten, setzte
sich die Karavane mit Sicherheitsabstand in Bewegung.

Zuerst erfuhren wir, daß der Südfriedhof der größte Friedhof Kölns ist. Er ist
etwa so groß wie 80 Fußballfelder und wurde 1901 zur Bestattung freigegeben.
Er wurde insgesamt 4 mal erweitert. Er ist ein Biotop und bietet vielen Tieren
Unterschlupf.

Es gibt vier Ehrenfriedhöfe: den britischen, den italienischen und Kriegsgräber
aus den beiden Weltkriegen. Der britische Friedhof befindet sich bis heute im
Eigentum des britischen Staates und wird auch von ihm unterhalten und
gepflegt.

Die repräsentativen Familiengräber findet man im ursprünglichen Teil des
Friedhofes auf den Hauptwegen.

Die Wandgrabstätte der Familie Hummerich wurde durch ein kurioses
Vorkommnis bekannt. In den Jahren 1944/1945 wurden Bargeld und geldwerte
Vermögenswerte der Stadt Köln in einer noch nicht belegten Grabkammer vor
den US-Truppen versteckt.

Viele prominente Kölner wie z. B. Franz Kremer, Hans Schäfer, Jean Löring,
Peter Müller - Müllers Aap, Karl Berbuer, Hans Sion, haben hier ihre letzte
Ruhestätte gefunden.

Bemerkenswert ist auch das Grabfeld für Obdachlose und die Grabstätte der
Ursula Kuhr, die 1964 bei dem Attentat in Volkhoven ums Legen gekommen
ist.

Im Eingangsbereich steht ein römischer Sarkophag aus dem 4. Jahrh. n. Chr..
Vermutlich gehörte er früher zu einer Villa rustica in der Nähe des
Raderberggürtels.

Josephine Feldmann

KVB - Hauptwerkstatt

4. Führung am Mi, den 1. April 2020 um 15.30 Uhr

Die genaue Anschrift der Hauptwerkstatt lautet:

 

Mönchsgasse 25, 50737 Köln ( Weidenpesch)

Leider wurde die Führung aufgrund der derzeitigen Coronapandemie von der KVB abgesagt.

Ein späterer Ersatztermin wird noch bekanntgegeben.

KVB - Zentrale Leitstelle

3. Führung am Mi. den 4. März 2020 um 14.00 Uhr

-

Leider wurde die Führung aufgrund der derzeitigen Coronapandemie von der KVB abgesagt.

Ein späterer Ersatztermin wird noch bekanntgegeben.

Hausführung Neven-Dumont

2. Führung am 12. Febr. 2020

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Leider bestand nur ein sehr geringes Interesse an der Hausführung, so dass sie abgesagt werden musste.

Besuch bei der Rheinenergie

Der Fernwärmetunnel - Unsere 1. Führung am 28. 1. 2020

Der Fernwärmetunnel ist ein unterirdisches Bauwerk und eine Pionierleistung der 1980er Jahre. Er liegt ca. 6 m unter dem Flussbett des Rheins und verbindet das rechtsrheinische und das linksrheinische Fernwärmenetz miteinander.

An unserem Treffpunkt in der Nähe des Messegeländes nahm uns ein Mitarbeiter der Rheinenergie in Empfang. Nach ca. 100 Stufen abwärts und in 25 m Tiefe gelangten wir in die Startgrube. Vor dort aus wurde damals die Vortriebsanlage gestartet und fräste sich mit einem riesigen Bohrschild unter dem Rhein hindurch bis auf die linke Rheinseite.

Die Maschine musste aber immer wieder gestoppt werden, da sie auf große Gesteinsbrocken und Bruchstücke der im 2. Weltkrieg zerstörten Hohenzollernbrücke stieß.

Von der Startgrube aus schauten wir erstaunt auf den 461 m langen Tunnel mit jeweils einer riesigen Röhre zu beiden Seiten, die bis zu 130° warmes Wasser transportieren.

In der Mitte des Tunnels hörte man das dumpfe Brummen der Schiffsmotoren.

Nach vielen interessanten Fragen, die sehr anschaulich und fachmännisch beantwortet wurden, sind wir durch den Tunnel auf die linke Rheinseite und auf dem Parkdeck des Musicaldoms wieder an das Tageslicht gelangt. Die Bauzeit des Innen- und Außenbau des Tunnels dauerte nur 2 Jahre.